Recherche – richtige und wichtige Schwerstarbeit

Tirol, Österreich, Europa, die Welt. Tourismus, Industrie, Finanzmarkt, Wirtschaft. Ganz ehrlich, man kann sich einfach nicht in jedem Themenbereich auskennen und unentwegt mit fachlicher Kompetenz glänzen. Und doch sind diese Kenntnisse die Grundlage für erfolgreiche Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen. Wer dabei in eine für ihn fremde Themenwelt gerät, dem bleibt nur ein probates Mittel: Recherche, Recherche und Recherche!

Von Maria Wild

Achtung, die NIMBYs kommen!

Egal ob Flüchtlingsheim oder Laufwasserkraftwerk – die NIMBYs sind dagegen. Nicht prinzipiell dagegen, nur solange, wie es ihre eigene Nachbarschaft betrifft. Politiker und Wirtschaftstreibende mit großen Zukunftsvisionen sehen sich mehr denn je mit aktiven Bürgern konfrontiert, die nach Information und Konfrontation verlangen. Schließlich will jeder „sein Revier“ verteidigen.

Von Maria Vögele

Totgesagte leben länger – Print vs. Online-Medien

Nicht mehr zeitgemäß, überflüssig, unhandlich, ... und das sind noch die charmantesten Attribute, die zur Beschreibung von gedruckten Zeitungen herangezogen werden. Online Medien hingegen preschen mit ihrem "jugendlichen Leichtsinn" an die Leserfront. Die digitalen Rebellen buhlen um die Vormachtstellung in der Nachrichtenlandschaft. Aber, wo wären sie ohne das gedruckte Wort?

Von Viktoria Riedl

Social Videos 2014 – Emotionen und Taten

Die Kommunikation von Marken verlagert sich immer mehr ins Internet und stärker denn je werden Videos auf sozialen Plattformen angesehen, geliked und geshared.
 Social Video Marketing macht sich beides zu Nutze und kombiniert Social Media mit Online Videos. Doch was macht Social Videos so spannend?


Von Caroline Eiter

„Liebe Blogger, anbei finden Sie...“ – einen kurzen Leitfaden für erfolgreiches Blogging

Information ist online ... gut, das ist nichts Neues. Niemand würde heute mehr ernsthaft erwägen, ein Lexikon aufzuschlagen, um schnell die gewünschte Information zu erhalten. Immerhin 95 Prozent der Österreicher suchen dabei über Google und die übrigen fünf Prozent teilen sich auf andere Suchmaschinen auf.

Von Peter Kulak