Projekte & Krisen

Krisenkommunikation in Zeiten digitaler Globalisierung

Ein Mädchen fällt irgendwo in den Alpen vom Sessellift und bricht sich dabei ein Bein. Das wäre früher den großen Zeitungen wie „Die Welt“, „Frankfurter Allgemeine“ oder gar dem „Spiegel“ wenn überhaupt nur eine kleine Notiz wert gewesen. Da hätte es sich schon um die Tochter des Bundespräsidenten oder von Franz Beckenbauer handeln müssen, dass die „Bild“ darüber berichtet hätte. Heute in Zeiten der Onlinemedien ist das radikal anders.

von Eugen Josef Stark

Strategie & Marke

Wearables, Athleisure & Co. – Die Trends auf der ISPO München

Sie zählen jeden Schritt, errechnen den Kalorienverbrauch, protokollieren den Schlafrhythmus, bewerten den Laufstil und geben Tipps für Verbesserungen: Wearables (engl. to wear). Smartphones und Smart Watches führen laut American College of Sports Medicine die Top-Fitness-Trends 2016 an und ersetzen für Millionen von Freizeitsportlern den Fitness Coach in Fleisch und Blut.

Von Susanne Stöger

Projekte & Krisen

Neujahrsvorsatz 2016: Reputationsrisiko überprüfen

Nach einer weltweiten Umfrage von Deloitte (global survey on reputation risk, Oktober 2014) sind für 87 Prozent der Topentscheider Reputationsrisiken wesentlich gravierender, als andere strategische Risiken. Das größte Risiko sehen die Befragten in den Bereichen Ethik und Integrität. Hier bedrohen Betrug, Bestechung und Korruption den Ruf des Unternehmens.

von Dr. Eugen Josef Stark

PR & Kommunikation

Motivationscube: 200x motiviert in den Tag

Der Motivationscube "200x motiviert in den Tag" - Das perfekte Geschenk für Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter. Der persönliche Motivator für den guten Start in den Tag von Siegfried Keusch.

Projekte & Krisen

VW und die Grenzen von Krisenkommunikation

„Fehlt ein Handbuch für Krisenkommunikation“ titelt wallstreet-online.de. Im Krisenkommunikation- Blog von Faktenkontor wird der Schaden schlechter Krisenprävention auf 30 Milliarden Euro beziffert. Die Kommunikation von VW nach dem Auffliegen der manipulierten Abgastests wird sehr unterschiedlich bewertet. War nun die Videobotschaft von Ex-CEO Winterkorn gut, hat VW zu lange gebraucht um zu reagieren und war die Wortwahl angemessen? Die Meinungen gehen auseinander. Tatsache ist: In dieser Situation kann niemand gut aussehen. Am Ende des Tages geht es aber um Konsequenzen und erst dann um Kommunikation.

Von Eugen Stark

 

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