Mit der richtigen Arbeitgebermarke gestärkt aus der Krise!

Trotz Krise geht der „war for talents“ weiter. Erfahren Sie hier, warum es gerade jetzt an der Zeit ist, Ihre Arbeitgebermarke neu zu justieren.

Mit der richtigen Arbeitgebermarke gestärkt aus der Krise!

Nie waren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichzeitig und gemeinsam so verunsichert wie heute. Der Blick in die Zukunft gleicht einem Blick in eine Glaskugel. Unternehmen überdenken Geschäftskonzepte, suchen neue Ertragspotenziale, handeln situativ und fahren auf Sicht. Der Arbeitsmarkt stöhnt unter Rekordarbeitslosigkeit und Kurzarbeit. Man könnte meinen, es gibt aktuell wichtigere Themen als die Stärkung der eigenen Arbeitgeber-Marke. Doch das ist ein Irrtum.

 

„Die Covid-Krise bringt keine Erleichterung bei der Suche nach Facharbeitern bzw. nach Mitarbeitern in Mangelberufen. Der „war for talents“ geht weiter.“ (Markus Bischof, Geschäftsführer und Partner P8 Marketing)

 

3 Fakten, warum gerade jetzt der Aufbau einer Arbeitgebermarke wichtig ist

  1. In der Krise werden die eigene Employer Brand und das damit verbundene Verhalten des Arbeitgebers besonders spürbar. Laut einer aktuellen Umfrage sagen 90 % der Arbeitnehmer, das Verhalten des Arbeitgebers während der Corona-Krise habe einen direkten Einfluss auf die wahrgenommene Arbeitgeberattraktivität. Arbeiter und Angestellte wünschen sich einen auf die Situation angepassten, loyalen und fairen Umgang sowie eine transparente Kommunikation. Leider fühlen sich aktuell nur etwa 35 % der Befragten von ihrem Unternehmen wertgeschätzt und in ihren Bedürfnissen ernst genommen. Doch genau dieser Umgang bestimmt langfristig über Mitarbeiterloyalität, Motivation und Einsatz. Auch wenn enttäuschte Arbeitnehmer sich aufgrund des Arbeitsmarktes nicht sofort beruflich verändern werden, bleibt ihnen die Krise – positiv oder negativ – in Erinnerung. Langfristige Mitarbeiterbindung beginnt jetzt, langfristige und nachhaltige Enttäuschungen ebenfalls.
  2. Die Corona-Krise führt derzeit zu einem massiven Anstieg der am Markt verfügbaren Arbeitskräfte. Doch das wird nicht lange so bleiben, wie eine Studie unter 360 Top-Führungskräften klar aufzeigt: Die derzeitige Situation wird sich mittelfristig wieder beruhigen. An der „Mangelware Facharbeiter“ hat sich jedoch auch während der Krise wenig verändert: Sie waren von den Arbeitsplatzkürzungen wenig betroffen und durchwegs stark umworben. 67 % der befragten Führungskräfte sind überzeugt, dass mit einem Anspringen des Konjunkturmotors der Kampf um Facharbeiter nicht nur bestehen bleibt, sondern sich aufgrund der demografischen Entwicklung nochmals verschärft.
  3. Krisen bringen nicht nur Herausforderungen, sondern bieten auch Chancen. High-Potentials sind veränderungsbereit und nutzen die derzeitige Krise – sei es, um die eigene Karriere neu auszurichten oder um sich die Frage der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit, des Zukunftspotenzials und der eigenen Karrierechancen zu stellen. Für Arbeitgeber ist es an der Zeit, gute Antworten auf diese Fragen zu liefern oder plausible Gründe für einen Wechsel zu bieten. Das stärkt das eigene Mitarbeiterpotenzial und verbessert die eigene Marktposition nachhaltig. Viele Unternehmen haben mit dieser Jagd nach Talenten schon begonnen.

Nutzen Sie die Krise, Ihr Employer Branding zu überdenken oder neu aufzustellen. Ist die Krise erst beendet, müssen alle Kräfte mobilisiert werden, um den Aufschwung vollends auszuschöpfen. Ist Ihr Image als Arbeitgeber bereits nachhaltig gestärkt, wird es Ihnen leichterfallen, Fachkräfte zu finden und vor allem auch zu binden!

Sei kein Gefangener der Vergangenheit:
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