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Krisenkommunikation in Zeiten digitaler Globalisierung

Krisenkommunikation in Zeiten digitaler Globalisierung

 

Die vielen Newsportale müssen ständig gefüttert werden. Über Facebook und Twitter werden laufend Inhalte gestreut. Die Taktzahl erhöht sich zusehends. Es ist ein Wettlauf um die neuesten Meldungen. Da kann auch das seriöseste Medium nicht immer wählerisch sein und nimmt gerne auch Geschichten, die früher ganz klar in die Lokalredaktion gehörten.

 

Der erste definiert das Thema

Es kann jeden Tag beobachtet werden. Irgendwo passiert etwas, ein Onlinemedium berichtet und andere übernehmen die Inhalte – und das fast immer ungeprüft. Als betroffenes Unternehmen bleibt dabei zu hoffen, dass der erste die Sache auch richtig erzählt. Hoffen ist gut, das Thema selbst definieren ist entschieden besser. Gut vorbereitete Unternehmen sind klar im Vorteil. Sie können in kürzester Zeit die Medien informieren und wenn es sein muss auch zeitnah Informationen über ihre Homepage veröffentlichen. Es ist ja nicht immer ein eigentlich harmloser Vorfall, wie der Sturz vom Sessellift. Zwischen einem technischen Gebrechen und einem Seilbahndrama ist ein großer Unterschied. Berichte über Lawinentote im freien Skiraum oder – ohne nähere Bezeichnung – in einem Skigebiet sind von völlig unterschiedlicher Wirkung. Und kommt es wirklich zu einer großen Krise, ist der richtige Umgang mit den Bezugsgruppen – von den Mitarbeitern bis zu den Medien – entscheidend für das Image des Unternehmens und nicht selten für das wirtschaftliche Überleben.

 

Die Falschmeldung bleibt

Auch wenn das Fernsehen am Abend und die Zeitungen am nächsten Tag den Sachverhalt objektiv darstellen, der Schaden ist mit der ersten Falschmeldung schon entstanden und nicht wieder gutzumachen. Wer in der Krisenkommunikation einmal versucht hat Falschmeldungen einzufangen, weiß, dass der Kampf gegen Windmühlenflügel dagegen eine einfache Übung ist. Wer in Suchmaschinen nach Ereignissen sucht, weiß wie viele Jahre zurück das digitale Gedächtnis von Google und Co. reicht. Die Zeitungen sind da schon über viele Jahre Altpapier. Online beherrscht die Berichterstattung in der Krise. Wie wichtig online ist, zeigt der Digital News Report 2015 des Reuter Institute for the Study of Journalism. Nur sieben Prozent der Menschen in Deutschland, die Nachrichten konsumieren, geben an, dass gedruckte Zeitungen ihre wichtigste Nachrichten-Quelle sind.

 

P8 MARKETING hat ein ständig einsetzbares System für die Betreuung von Unternehmen in Krisensituationen entwickelt und steht Kunden unter der Hotline +43 664 5125252 immer für Beratung und Betreuung zur Verfügung.

Bei Fragen können Sie sich gerne an e.stark@p8.eu wenden.

 

Unsere Leistungen zum Thema Krisenkommunikation

 

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