Lead Marketing – das "B2C-Dating Portal"

Ein Lead ist ein Interessent für ein Produkt oder ein Unternehmen, der bereit ist, aktiv seine Daten für eine weitere Kontaktaufnahme an das Unternehmen zu geben. Lead Marketing ist also eine Form des Direkt Marketings. Der Interessent beginnt einen Dialog mit dem Unternehmen: aus eigenem Antrieb! Das klingt vielversprechend, aber wie wird's richtig gemacht?

Von Julia Nuener

Die Welt dreht sich im Kreisdiagramm

Nichts kann schwierige Zusammenhänge besser darstellen als ein Kuchendiagramm, Balkenschaubild oder etwa eine Prozenttabelle. Schwierige Umsatzzahlen, Wahlergebnisse sogar komplexe Gegenüberstellungen sind selbst für Laien in nur wenigen Minuten erfassbar.

Von Nina Brandauer

Web-Usability – "Wie freundlich ist Ihre Website?"

Das Internet bietet Unternehmen vielfältige Möglichkeiten sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei fungiert die eigene Website praktisch als digitale Visitenkarte. Um nun dem Besucher einen angenehmen und zugleich spannenden Aufenthalt zu bieten, ist die einfache und benutzerfreundliche Bedienbarkeit der bereitgestellten Informationen ein wichtiger, aber oft unterschätzter Erfolgsfaktor.

Von Johanna Zanon

Kommunikation in Zeiten der Kündigung

Eigentlich war die Situation vorhersehbar ... ein Großauftrag lief gerade aus und Nachfolgeaufträge ließen vergeblich auf sich warten. Die Konsequenz: Ein Teil der Belegschaft muss gekündigt werden. Der Vorstand der Plastik AG war nervös und die Kommunikation dieser drastischen Maßnahme wurde immer wieder verschoben. An dem Tag, als die wichtigste Tageszeitung des Landes den CEO anrief und fragte, ob an den Gerüchten von Massenkündigungen etwas dran sei, war es zu spät. Der CEO war überrascht und folgte dem Rat des Firmenanwalts: „Kein Kommentar!“ Die Schlagzeile am nächsten Tag lautete: „Plastik AG in Schieflage – Arbeitsplätze wackeln.“

Von Eugen Stark

Die Entwicklung der Smartphone Kamera – eine Revolution für Film und Fotografie

Wir teilen über 1,8 Milliarden Fotos jeden Tag. Dank der ständig wachsenden Kameratechnologie und der rasanten, breiten Streuung von Content auf Social Media Plattformen ist es zunehmend einfacher geworden, den Titel „Fotograf“ oder „Filmemacher“ zu erlangen – oder zumindest sich als solcher auszugeben. Nichtsdestotrotz steckt in dieser vermeintlichen Quantität auch eine ordentliche Portion Qualität, wie der Hersteller Apple im Zuge einer Werbekampagne unter Beweis stellte.

Von Dominik Steindl