PR & Kommunikation

Achtung Satire!

Als eine österreichische Tageszeitung darüber berichtete, dass US-Milliardär Warren Buffet 100 Millionen Euro zahlen würde, nur damit Helene Fischer ihre Gesangskarriere beendet, reagierte die Öffentlichkeit mit Unverständnis. Empört haben sich nicht die Fans der Schlagersängerin, die ein baldiges Ende der "Atemlos-Ära" fürchteten, sondern viele andere.

Von Maria Wild

Foto & Video

Filmsprache Teil 1: Wie stark beeinflussen Einstellungsgrößen die Bildsprache eines Films?

Eines der wichtigsten Gestaltungsmittel im Film ist die Einstellungsgröße. Sie bezeichnet wie groß eine Person oder ein Gegenstand am Ausgabemedium erscheint und muss schon bei den Dreharbeiten bzw. in der Konzeption berücksichtigt werden.

Von Wolfgang Gollmayer

Strategie & Marke

Wie aus Nationen erfolgreiche Marken werden

Nation Branding folgt Logiken aus Marketing und Werbung. So wird versucht, einen Staat vergleichbar zu einer Handelsmarke, mit einem Image aufzuladen. Damit soll die Bekanntheit und das Vertrauen in ein Land im Ausland aktiv beeinflusst werden, um beispielsweise Tourismus, Exporte und Investitionen ausländischer Unternehmer zu fördern. Gleichzeitig sollen politische Beziehungen zu anderen Staaten positiv und bewusst wahrgenommen werden.

Von Peter Kulak

Online & Social Media

Adwords – das Zauberding von Google

Ernten Sie schon oder werben Sie noch? Suchmaschinenmarketing (SEM) ist eines der am schnellsten wachsenden Marketinginstrumente. Platzhirsch Google, über den 95 von 100 Suchanfragen in Österreich abgewickelt werden, setzte damit 2014 rund 59 Mrd. US-Dollar um und konnte seinen Umsatz innerhalb von vier Jahren verdoppeln.

Von Philipp Kammerer

Foto & Video

Die moderne „Kafkaisierung“ von Bildern

Die Mustererkennungssoftware „Deep Dream“ sorgt zur Zeit für Furore im Internet. Jeder hat sie schon gesehen: die skurrilen Verwandlungen von Menschen, Tieren und Gebäuden in hypnotisierende und halluzinierende Bilder. Es wirkt, als hätte sich der Computer auf einem Acid-Trip zu lange selbst im Spiegel angestarrt. Augen erscheinen, wo gar keine hin gehören, gebogene Linien verzerren sich zu biomorphen Formen und entwickeln sich anschließend in spezifische Tiere. Was wie eine schräge Visualisierung von Kafkas Buch „Die Verwandlung“ klingt, wurde von einem Computersystem erstellt.

Von Caroline Eiter

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